Helfer außerhalb des Hobbys

Beim Betrachten des Artikelbildes mag dir vielleicht der Gedanke kommen, dass mein Blog eine plötzliche, recht überraschende Wendung nimmt. Doch nein, Bemalminis.de wird auch in Zukunft seinen Fokus auf das Bemalen von Miniaturen richten. Tipps zur individuellen Körperpflege findet man ja an anderer Stelle im Internet ohnehin genug. Doch worum geht es mir in diesem Artikel?

Vor einiger Zeit ging ich die Materialliste nach Hilfmitteln durch, denen ich bisher noch keinen eigenen Artikel gewidmet habe bzw. die noch nicht innerhalb eines Artikels ausführlicher besprochen wurden. Da der Nutzen vieler dieser Hilfmittel in wenigen Worten beschrieben werden kann, ergibt es wenig Sinn, jedem Materialpunkt auch wirklich einen eigenständigen Artikel zu widmen. Ich überlegte also, ob man einzelne Hilfsmittel auch thematisch zusammenfassen könnte. Die Gemeinsamkeit, die mir dann auffiel, machte mich kurz stutzig: Eine Reihe der Hilfsmittel, die ich nutze, stammen aus dem Bereich der Kosmetik bzw. Körperpflege.

Abgesehen davon, dass ich einige Lücken in der Materialliste fülle, möchte ich mit diesem Artikel auch den Blick darauf lenken, dass wir in unserem Hobby durchaus immer mal wieder über den Tellerrand hinwegsehen sollten. Zwar sollte man diesen Tipp eigentlich grundsätzlich beherzigen, in diesem Artikel geht es mir aber vor allem um unser Arbeitsmaterial. Ich gehe dabei jedoch in diesem Fall eher in die Breite als in die Tiefe, d.h. ich werde die Anwendung der einzelnen Produkte nicht bis ins letzte Detail beleuchten. Stattdessen werde ich versuchen, eine ganze Reihe unterschiedlicher Produkte anzusprechen. Letztendlich geht es mir darum, darauf hinzuweisen, dass man in unserem kreativen Hobby auch kreativ in der Wahl seiner Mittel sein darf.

Kosmetikartikel und alles was grob in diesen Bereich fällt, dienen mir dabei nur als Beispiel, das ich etwas genauer beleuchten möchte. Natürlich hätte ich an dieser Stelle z.B. auch über Dinge schreiben können, die man im Baumarkt oder 1-Euro-Shop findet. Da mir die Kosmetikszene aber so fern liegt, veranschaulicht sie (für mich) einfach besser, dass man sich auch einmal in modellbaufernen Bereichen nach praktischen Hilfsmitteln umsehen kann.

Materialliste aus dem Bereich „Kosmetik und Körperpflege“

Werden wir also konkret. Es folgt eine Liste mit unterschiedlichsten Materialien und Produkten, die eigentlich mit Blick auf den Bereich Kosmetik und Körperpflege vertrieben werden und die sich trotzdem auch in unserem Hobby als nützlich erweisen. Ich gehe stark davon aus, dass diese Liste nicht vollständig ist. Zum einen könnte ich natürlich Punkte vergessen haben. Viel wahrscheinlicher aber ist, dass ich auf die Einsatzmöglichkeiten bestimmter Produkte für unser Hobby noch gar nicht gekommen bin. Sollten dir also noch weitere Dinge einfallen, die ich ergänzen könnte, schreibe mir doch bitte einen Kommentar unter diesen Artikel.

Nagellackregale

Ein durchaus praktischer Helfer, was die Organisation der Massen an Farbtöpfchen angeht, die sich früher oder später auf dem Arbeitsplatz sammeln werden, sind Regale. Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die gezielt entsprechende Regale, Schränkchen und Ablagen herstellen, die sich ideal für die Organisation des Hobbyarbeitsplatzes eignen. Ein Beispiel dafür wäre die Firma Hobbyzone (*) – mit den Suchbegriffen „paint rack“ (*) oder „Farbregal Modellbau“ (*) lassen sich jedoch noch unzählige andere Möglichkeiten finden.

drei Nagellackregale nebeneinander

Auf meinem Arbeitsplatz befindet sich jedoch Regale, die ursprünglich für einen anderen Zweck produziert wurden: Zur Aufbewahrung von Nagellackfläschchen. Die von mir verwendeten Regale (*) bestehen aus durchsichtigem Kunststoff und fassen jeweils 54 Games Workshop/ Citadel Farbtöpfchen oder sogar 72 Dropperbottles von Vallejo. Ich finde diese Regale dabei besonders praktisch für die GW Farben, da sie genau die richtige Tiefe für die etwas klobigen Töpfchen haben. Zudem erlaub das transparente Material jederzeit einen freien Blick auf die Farben. (Natürlich gibt es auch unter den Nagellackregalen eine große Auswahl. Das Design ist dabei allerdings oftmals nicht ganz so nüchtern, wie bei den Hobbyprodukten. Siehe dazu beispielsweise hier. (*) 😉 )

Föhn

Für die ungeduldigen Maler unter uns ist der Föhn (*) ein praktisches Hilfsmittel. Vor allem dann, wenn man nur eine Miniatur auf einmal bemalt (insbesondere beim Einsatz von Lasuren) und man nicht darauf warten möchte, dass die zuletzt aufgetragene Farbschicht von alleine trocknet, erspart einem das Föhnen der Miniatur einiges an Warterei.

Dabei ist allerdings davon abzuraten, die Trocknungszeit von Washes durch den Einsatz eines Föhns reduzieren zu wollen. Bei diesen flüssigen Farben ist die Gefahr einfach zu groß, dass der Luftstrom des Föhns die Farbe über das Modell pustet und unschöne Linien hinterlässt.

Ein Föhn kann jedoch auch in einer anderen Situation ein nützliches Hilfsmittel sein. Gelegentlich kommt es vor, dass Miniaturen aus Resin etwas verbogen bei einem ankommen. Vor allem Schwerter, Stäbe, Bannerstangen usw. sind dafür prädestiniert. Durch leichtes Erhitzen der ensprechenden Stelle mit einem Föhn, lässt sich die Miniatur normalerweise problemlos wieder in Form biegen. (Selbstverständlich sollte man dies tun, BEVOR man die Figur bemalt.)

Schminkpinsel

Ein weiteres Hilfsmittel aus dem Bereich Körperpflege, das mittlerweile zum festen Bestandteil meines Hobbyequipments geworden ist, sind Schmink- bzw. Kosmetikpinsel (*). In meinem Artikel zum Thema Trockenbürsten weise ich auf deren Nützlichkeit für diese Technik hin. Mittlerweile benutze ich kaum noch andere Pinsel zum Trockenbürsten. Da Schminkpinsel für den Einsatz im empfindlichen Gesicht gedacht sind, sind die Haare dieser Pinsel natürlich sehr weich und das wiederum ist eine Eigenschaft, die beim Trockenbürsten sehr nützlich sein kann. In preislicher Hinsicht, sind Schminkpinsel zudem unschlagbar günstig zu bekommen.

Glitzerflocken und Pigmente für Nageldesign

Um ehrlich zu sein, habe ich mit diesem Produkt selbst noch nicht gearbeitet und seine Anwendungsmöglichkeiten in unserem Hobby sind wohl auch auf einen recht spezifischen Effekt beschränkt. Trotzdem möchte ich den Einsatz von Glitzerflocken (*) nicht unter den Tisch fallen lassen. Gemeint sind diese glitzernden Partikel, die eigentlich im Nageldesin genutzt werden, um Fingernägel (kitschig) bunt glitzern zu lassen.

Mit Hilfe dieser Flocken lässt sich auf Modelloberflächen ein starkes Glitzern bzw. ein fast holografischer Effekt erzielen. Dazu bestreicht man die in Frage kommende Oberfläche mit Glanzlack, wie beispielsweise GWs ‚Ardcoat (*) und trägt anschließend die Glitzerflocken mit einem Wattestäbchen (s.u.) auf und drückt sie an. Nachdem das Ganze getrocknet ist, bestreicht man die Fläche wieder mit etwas Glanzlack, um den Effekt zu schützen. Denkbar ist dieser Effekt beispielsweise für Warhammer 40k Eldar oder auch für Slanesh oder Tzeentch Dämonen oder bei Geländestücken, die Portale in andere Dimensionen darstellen sollen. Ein Beispielvideo, in dem dieser Effekt auf Eldar eingesetzt wird, findet sich hier (etwa ab Minute 5).

Neben den eher groben Flocken gibt es im Bereich des Nageldesigns auch Töpfchen mit feineren trockenen Pigmenten zu kaufen, die sich im Prinzip genauso handhaben lassen, wie die trockenen Pigmente, die ansonsten in unserem Hobby zum Einsatz kommen (ein Artikel dazu folgt noch). Wie man an diesem Beispiel (*) sehen kann, ist die Farbpalette jedoch deutlich bunter/ knalliger, als dies bei unseren weathering powders der Fall ist. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass es auch für diese bunten Farben denkbare Einsatzmöglichkeiten gibt (z.B. auf der Base einer bunten Alien-Welt).

Schüttler für Nagellacke

Das Hilfsmittel, das ich jetzt anspreche, gehört vermutlich in die Kategorie „Werkzeuge für den Hobbyisten, der schon alles hat“ und es lässt sich sicherlich auch ohne so etwas auskommen: Gemeint ist ein Schüttler für unsere Farbfläschchen. Andererseits sollte man die Bedeutung gut durchmischter Farbe für unser Hobby auch nicht unterschätzen und viele Hobbyisten haben schon einiges an Überlegungen darin investiert, wie man das nervige intensive Schütteln der Farben maschinell erledigen lassen könnte. (Speziell diejenigen uner uns, die mit Scale 75 Scalecolor Farben malen, wissen, wie lang es dauern kann, diese Farben durch Schütteln richtig durchzumischen.)

Es gibt dabei in den Weiten des Internets einige recht kreative Lösungsansätze, u.a. das Anbringen von Farbtöpfchen an eine Stichsäge, die mal mehr mal weniger gut funktionieren. Ein kleiner Hinweis am Rande: Der Ansatz, seine Farben mittels Bohrmaschine oder Akkuschrauber mischen zu wollen, funktioniert nicht. Die Drehung des Geräts macht es eher zu einer Zentrifuge und führt vielmehr zu einer Trennung der Inhaltsstoffe der Farben (= Trennung von Pigmenten und Flüssigkeit) – also dem Gegenteil dessen, was man eigentlich erreichen möchte.

Wie im Verlauf dieses Artikels deutlich geworden sein sollte, scheint es doch einige Parallelen zwischen Nageldesignern und Minibemalern zu geben und beide Gruppen scheinen gelegentlich vor ähnlichen Problemen zu stehen. Dementsprechend werden von der Kosmetikindustrie mittlerweile tatsächlich Geräte vertrieben, die zum Schütteln von Nagellackfläschchen dienen. Ein preisgünstiges Beispiel findet sich hier (*). Ich selbst habe so ein Gerät bisher allerdings noch nicht verwendet.

Im Übrigen werden auch in Laboren gelegentlich ähnliche Schüttler (*), sogenannte Vortex-Schüttler oder Vortex-Mixer benötigt. Die entsprechenden Geräte sind sicherlich deutlich robuster als die Kosmetikvarianten, allerdings auch wesentlich teurer. Hier lohnt ggf. auch ein Blick auf Ebay, wo – mit etwas Glück – diese Geräte teilweise vergleichsweise günstig zu haben sind.

Wattestäbchen

Wattestäbchen (*) sind wohl etwas, das die meisten Leute ohnehin im Haus haben und auch von vielen Hobbyisten genutzt werden. Dennoch gehören sie in diese Liste, da sie eigentlich ja nicht mit Blick auf uns Minibemaler produziert werden.

Wattestäbchen kommen immer da zum Einsatz, wo man behutsam arbeiten möchte. Dabei kann es sich um das Auftragen trockener Pigmente (wie gesagt – ein Artikel dazu folgt noch), um das Abtupfen überschüssiger Ölfarbe (siehe Öl-Washes) oder beispielsweise auch um das Andrücken eines Abziehbildchens/Decals handeln.

Eine Alternative zu Wattestäbchen stellen übrigens Lidschatten-Applikatoren (*) dar. Diese funktionieren eher wie kleine Schwämme und fusseln deswegen nicht so wie Wattestäbchen. Da Wattestäbchen allerdings mittlerweile ohne Kunststoff auskommen, sind sie wohl aus rein ökologischer Sicht die bessere Wahl.

Haarspray

Über eine mögliche Anwendung von Haarspray in unserem Hobby, habe ich bereits an anderer Stelle ausführlich geschrieben (siehe hier). Wer sich also dafür interessiert, wie man Lackschäden auf Modellen mit der Hilfe von günstigem Haarspray darstellen kann, wird dort fündig.

UV-Lampe

Auch bei UV-Lampen (*), die eigentlich dazu genutzt werden, um Gelnägel (schneller?) trocknen zu lassen, gibt es in unserem Hobby eine – wenn auch sehr spezielle – Anwendungsmöglichkeit.

Für die Basegestaltung und den Modellbau gibt es von u.a. von Green Stuff World transparentes UV Resin (*), mit dem man interessante Effekte erzeugen kann. Vor allem für etwas kompliziertere Umsetzungen, wie z.B. das Fließen von Wasser aus einem Abflussrohr oder einem kleinen Wasserfall, ist es notwendig, dass das Resin möglichst schnell trocknet (siehe z.B. hier, ab Minute 05:10). Beim Einsatz einer UV-Lampe geschieht dies innerhalb weniger Sekunden. (Aber Achtung! Erstens sind die entstehenden Dämpfe gesundheitsschädlich und zweitens kommt es dabei auch zu einer gewissen Wärmeentwicklung.)

Schablonen fürs Bodypainting

Auf ein eigentlich naheliegendes Produkt bin ich erst vor Kurzem gekommen: Schablonen fürs Bodypainting. Diejenigen unter uns, die einen Airbrush ihr Eigen nennen, wissen vermutlich schon, wie praktisch so ein Gerät sein kann. Unter anderem hat man mit ihnen die Möglichkeit, mittels Schablonen vorgegebene Bilder und Muster ganz einfach auf eine Miniatur (vor allem auf Fahrzeuge oder Gebäude) zu bringen.

Untergrund: German Grey (Vallejo Model Air); Skorpion: Yellow Ocre (Vallejo Model Air) mit Marduk Yellow (Scale 75, Fantasy & Games) Akzenten; Größe etwa 4 x 4,5 cm

Es gibt mittlerweile einige Hersteller, die solche Schablonen für unser Hobby anbieten (beispielsweise hier). Allerdings sind diese speziellen Produkte meist nicht sonderlich günstig. Eine wesentlich billigere Quelle für solche Schablonen stellt das Bodypainting dar. (Ich verwende den Begriff „Bodypainting“ hier recht allgemein – gemeinst ist sowohl das Bemalen von Körpern mittels Airbrush als auch das Auftragen temporärer Tattoos mittels Stift.) Wenn man etwas sucht, findet man auch Motive, die auch auf unseren Modellen wirken können. In dieser Sammlung (*) beispielsweise finden sich Bilder, die durchaus auch zu Warhammer 40k Adeptus Sororitas, Tzeench und Slanesh Paktierern oder auch Orks passen würden.

Es gilt dabei natürlich zu beachten, dass die Motive in der Regel viel zu groß für eine einzelne Miniatur sind. Wie bereits geschrieben, können sie auf Fahrzeugen und Gebäuden aber durchaus funktionieren. Außerdem besteht auch immer die Möglichkeit, nur einen Teil einer Schablone zu verwenden.

Des Weiteren sollte man darauf achten, dass der Klebstoff auf den Schablonen nicht zu gut haftet und ggf. untere Farbschichten beschädigt. Dabei kann es hilfreich sein, die Schablone zuerst einmal auf eine andere Fläche zu kleben, anschließend wieder abzuziehen und erst dann auf einem Modell zu verwenden. In dem von mir oben gezeigten Beispiel habe ich allerdings das Motiv direkt auf die Fläche geklebt und hatte keinerlei Probleme mit abblätternder Farbe.

Pflegetücher für Babys

links: ein Stückchen Plasticard (Polystyrolplättchen) mit German Grey (Vallejo Model Air) geairbrusht, rechts: ein gedehntes Stückchen von einem trockenen Babyfeuchttuch

Das letzte Produkt, das ich hier vorstellen möchte, sind Feuchttücher. Diese erzeugen einen – wie ich finde – wirklich überzeugenden Marmoreffekt. Dieser Effekt eignet sich ganz hervorragend zum Einsatz auf Bases und auf Geländestücken (vor allem den Böden von Plätzen und Gebäuden) – aber auch punktuell auf Miniaturen (z.B. auf Schilden von Space Marines oder Stormcast Eternals).

das gleiche Plättchen wie oben mit einer Schicht Light Grey (Vallejo Model Air)

Der einziger Wermutstropfen ist jedoch, dass du für diesen Effekt zwingend einen Airbrush benötigst. Sollte dies für dich kein Problem darstellen, ist das Vorgehen denkbar einfach: Bemale zuerst die in Frage kommende Fläche in der gewünschten Grundfarbe (in meinem Beispiel ist das Dunkelgrau). Anschließend nimmst du ein Stückchen trockenes Feuchttuch zur Hand und ziehst es etwas auseinander. Es sollte nicht komplett zerreißen, sondern nur etwas gedehnt werden. Danach spannst du das Tuch über die Zielfläche. Ich fixiere das Tuch auf der Rückseite dann immer mit etwas Maskierband (*) (handelsübliches Malerkrepp funktioniert aber natürlich auch). Anschließend sprüht man mittels Airbrush einen weiteren Farbton durch das Feuchttuch auf die Fläche (in meinem Beispiel ist das Hellgrau).

Weitere Möglichkeiten?

Wie bereits am Anfang geschrieben, ist diese Liste hier mit Sicherheit nicht vollständig. So könnte ich mir beispielsweise gut vorstellen, dass sich im Bereich des Make-up durchaus noch hobbybezogene Anwendungen finden lassen. Letztendlich wird hier wie dort mit Farben und Pigmenten gearbeitet.

Sollten dir noch weitere Zweckentfremdungen von Produkten aus dem Bereich Kosmetik und Körperpflege einfallen, würde ich mich – wie gesagt – über einen entsprechenden Kommentar sehr freuen.

Gleiches gilt im Übrigen, wenn dir andere Produktbereiche einfallen, die bei der Ausübung deines Hobbys des Öfteren zum Einsatz kommen. Ich selbst gucke mich z.B. auch gerne in Baumärkten um, wenn ich auf der Suche nach neuen Geländestücken für meine Tabletop-Platte bin. Und auch in Zooläden mit Aquaristikabteilung bin ich bei der Aquariumsdeko schon fündig geworden.

One Reply to “Helfer außerhalb des Hobbys”

  1. Diese Liste ist sehr hilfreich. Zwar sind einige Dinge dabei die ich (noch) nicht brauche aber allein die Denkweise ist super! Ich habe übrigens nach deinem Drybrush Artikel auch einen Schminkpinsel getestet und bin sehr begeistert davon. Da bekommt man viel mehr Gefühl beim Auftragen rein und kann gezielter arbeiten. Die Idee mit den Glitzerpigmenten finde ich sehr interessant. Ich habe bisher ausschließlich Fantasy Figuren und da bin ich immer am überlegen wie ich Magie Effekte besser in Szene setzen kann. Das werde ich mal ausprobieren. Meine Mädels wird’s freuen 😉

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