Nasspalette (wet palette)

Wenn man zum ersten Mal ein Modell bemalt, ist die Verlockung groß, seinen Pinsel in einen Behälter mit Farbe zu tunken und ohne Umscheife loszulegen. Etwas erfahrenere Hobbyisten werden einem aber (hoffentlich) schnell davon abraten. Stattdessen gibt man besser ein paar Tropfen Farbe auf eine Palette und kann sie dort nach Belieben verdünnen und mischen.

Über viele Jahre habe ich unterschiedliche Dinge als Palette verwendet: weiße Fliesen, Klarsichtfolie auf weißem Papier, umgedrehte Joghurtbecher und ja, auch „echte“ Paletten (also Plastikkonstrukte, die unter diesem Namen verkauft werden). Warum ich so lange mit diesen Dingen gearbeitet habe, ist mir heute völlig unverständlich, denn es gibt eine viel bessere Alternative: die Nasspalette (oder wet palette).

Funktionsprinzip

Aufbau einer Nasspalette

Egal ob man sich eine Nasspalette selbst bastelt, oder ob man sie fertig kauft – die Funktionsweise ist immer gleich. Grundsätzlich besteht eine wet palette aus drei Teilen: einem wasserundurchlässigen, verschließbaren, flachen Behälter, einer Wasser speichernden Schicht und einer zumindest teilweise Feuchtigkeit durchlässigen Folie/Membran.

Der Behälter dient als Transportgefäß, sorgt dafür das Farbe und sonstige Flüssigkeiten auf bzw. in der Palette bleiben und schützt vor Verdunstung, wenn man gerade eine Malpause einlegt.

Die wasserspeichernde Schicht ist der Grund für den Namen der Nasspalette. Das in ihr gespeicherte Wasser wird langsam abgegeben und hält so die Farben auf der Palette schön frisch und gebrauchsfertig.

Die Folie/ Membran dient als Trennschicht zwischen Farben und Wasser. Sie ist durchlässig genug, dass das Wasser durch sie hindurchgezogen werden kann. Die Farben kommen jedoch durch diese Schicht nicht hindurch.

Nasspalette selber bauen

Plastikdose, Backpapier, Haushaltspapier

Eine Nasspalette muss nicht teuer sein. Die Bauteile für eine Nasspalette haben die meisten von uns wohl ohnehin zu Hause.

Material

Als Behälter eignet sich jede Art von verschließbarer Plastikdose, z.B. ausgediente Tupper-Dosen. Ebenfalls gut geeignet sind Eisverpackungen (siehe Bild oben). Für die eigentliche Palette verwendet man dann den Deckel, da der hohe Rand der Eisdose einem beim Malen behindern würde. Die Eisdose selbst benötigt man aber trotzdem noch, da diese dann wiederum als Deckel für die Palette genutzt werden kann.

Als wasserspeichernde Schicht kann man normales Haushaltspapier verwenden. Man sollte mehrere Blätter benutzen, damit sich ausreichend Wasser in dem Papier halten kann. Eine Alternative zum Haushaltspapier sind Schwammtücher.

Abschließend kann Backpapier als Membran über dem Haushaltspapier/ Schwammtuch verwendet werden. Backpapiere sind beschichtet, damit sie nicht am Backblech kleben bleiben. Diese Beschichtung führt dazu, dass das Wasser in der Schicht darunter nicht unkontrolliert in unsere Farben wandert und diese zu sehr verdünnt. Eine gewisse Durchlässigkeit ist jedoch gegeben. Die Art der Beschichtung kann jedoch von Produkt zu Produkt variieren und hier muss jeder selbst für sich herausfinden, mit welchem Grad der Durchlässigkeit er gut arbeiten kann.
Wer unterschiedliche Durchlässigkeitsstufen ausprobieren möchte, kann statt Backpapier auch auf Butterbrotpapier oder Transparentpapier (*) zurückgreifen.

Ich empfehle, weißes Papier zu verwenden. Braunes Papier würde zwar auch funktionieren, doch könnte es beim Mischen der Farben auf der Palette irritieren, da es nicht so neutral ist wie weißes Papier.

Aufbau

Als erstes faltet man zwei Blätter Haushaltspapier so, dass sie in den Deckel der Eisbox hineinpassen (bei kleineren Gefäßen reicht ggf. auch ein Blatt). Überstehende Ecken knickt man einfach um und faltet sie unter. Dass dadurch manche Bereiche dicker ausfallen als andere, ist nicht schlimmt. Wenn sich das Papier erst einmal mit Wasser vollgesogen hat, macht das keinen Unterschied mehr. Das Backpapier sollte jedoch entsprechend den Abmessungen des Gefäßes zurechtgeschnitten werden. Es sollte nicht über die Ränder des Gefäßes überstehen, da sich sonst Luftblasen unter dem Papier bilden, die verhindern, dass das Wasser durch das Backpapier ziehen kann.

Nachdem man das Backpapier zurechtgeschnitten hat, nimmt man es noch einmal aus dem Deckel und gibt ausreichend Wasser in die Palette. Das Küchenpapier sollte richtig vollgesogen sein. Vermutlich neigt man zu Beginn dazu, zu wenig Wasser in die Palette zu geben. Ich selbst lasse die Palette immer bis zur Oberkannte volllaufen und gieße dann das stehende Wasser wieder ab.

Anschließend legt man das Backpapier wieder ein, streicht es glatt und drückt die gröbsten Lufteinschlüsse weg. Hin und wieder versucht das feuchte Backpapier sich wieder zusammenzurollen. Um dies zu verhindern, kann man es für eine kurze Weile mit irgendeinem Gegenstand beschweren – dieser Effekt legt sich nach einer Weile ohnehin.

Nasspalette kaufen

Wer es gerne noch ein klein wenig komfortabler haben möchte, kann sich Nasspaletten natürlich auch bereits fertig kaufen. Obwohl man mit einer selbst gebauten wet palette wirklich problemlos arbeiten kann, weisen die gekauften Produkte durchaus auch gewisse Vorteile auf.

Ich selbst habe beispielsweise immer gerne viel Platz auf meiner Palette und mir aus diesem Grund die Acryl Keep-Wet Palette von Frisk (*) gekauft. Mit 34,5 cm Länge und 21 cm Breite hat man hier wirklich viel Platz – wenn man wie ich immer an mehreren Bemalprojekten gleichzeitig arbeitet, ist das echt praktisch. Außerdem dichtet die Palette gut ab, sodass die Farben über mehrere Tage hinweg frisch bleiben. Zum Transport eignet sich diese Palette allerdings weniger, da sie aus flexiblem Kunststoff besteht, der ggf. zerdrückt werden könnte.

Für den Transport deutlich besser geeignet ist die Everlasting Wet Palette von RedgrassGames. Dies ist die absolute deluxe Version einer Nasspalette, die allerdings auch durchaus ihren Preis hat.

Vorteile einer Nasspalette

Ich sprach anfangs davon, dass eine Nasspalette gegenüber einer herkömmlichen Palette die bessere Alternative sei. Aber warum ist das so?

Die zentrale Eigenschaft einer Nasspalette ist, dass sie die auf ihr befindlichen Farben durchgehend mit Feuchtigkeit versorgt und auf diese Weise frisch hält – dies führt zu einigen positiven Effekten.

Zum einen verändert sich die Konsistenz der Farbe nicht (oder nicht nennenswert). Vor allem an heißen, trockenen Tagen verdunstet die Feuchtigkeit in den Farben normalerweise sehr schnell und man müsste immer wieder Wasser oder Acrylmedium zur Farbe hinzumischen, um nicht irgendwann man einer trockenen Paste zu malen

Des Weiteren spart man Farbe und somit auch Geld, da man mit einer wet palette die Farbe auf der Palette förmlich bis zum letzten Tropfen aufbrauchen kann.

Da man die Farben auch über Tage hinweg noch verwenden kann, muss man diese nicht immer neu anmischen. Auf diese Weise erhält man ein konsistenteres Ergebnis.

Ein weiterer Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte, ist die Tatsache, dass man kleine Fehler sofort beheben kann. Entdeckt man irgendwo auf der Miniatur eine Unsauberkeit aus einem vorherigen Bemalschritt, findet man in der Regel immer noch einen Rest gebrauchsfertiger Farbe auf seiner Palette, um diesen Fehler zu beheben. Früher dachte ich immer: „Ah, diese Stelle muss ich mir merken. Da muss ich noch mal ‚ran.“ Und manchmal habe ich das dann auch gemacht…

Nasspalette verwenden

Im Einsatz unterscheidet sich die wet palette nicht sonderlich von einer herkömmliche Palette, wenn man einmal von den oben genannten Vorteilen absieht. Man sollte aber darauf achten, dass die unterste Schicht immer genug Feuchtigkeit enthält.

Außerdem sollte man immer daran denken, nach dem Malen den Deckel wieder auf die Palette zu setzen, da dieser dafür sorgt, dass die Feuchtigkeit in der Nasspalette eingeschlossen bleibt.

Wenn man weiß, dass man einige Tage lang nicht mehr zum Malen kommen wird, kann man die Palette auch in den Kühlschrank stellen, da dieser die Wirkung der Palette noch verstärkt. Allerdings sollte man etwaige Mitbewohner über dieses Vorgehen sicherheitshalber informieren.

8 Replies to “Nasspalette (wet palette)”

  1. Vielen Dank für die Tipps!

    Klingt vielleicht doof, aber könntest du ein konkretes Produkt hinsichtlich des Backpapiers nennen, welches du verwendest? In meinem REWE vor Ort finde ich ausschliesslich beschichtetes Papier und habe nun stattdessen auf „Butterbrotpapier“ zurückgegriffen in dem Glauben, dass dieses nicht beschichtet ist. Es scheint aber doch anders zu sein und so funktioniert die Nasspalette zwar im Bezug darauf, dass die Farben etwas länger flüssig bleiben, ich bin mir aber nicht sicher, ob der Effekt nicht eigentlich noch stärker sein müsste.
    In Videos fiel mir zum Beispiel auf, dass es häufig so wirkt, als würde die Palette die Farben auch ein bisschen mit verdünnen, wie ich es sonst nur hinbekomme, wenn ich Wasser über den Pinsel oder Pipette mit zur Farbe tue. Täuscht der Eindruck und ist es bei mir schon genau so wie es sein soll? Feucht fühlt sich das Papier nämlich nicht an von der Oberseite…

    1. Hallo Morente,
      für mich klingt deine Frage keinesfalls „doof“, denn sie hat mich dazu gebracht, mich noch einmal mit dem Thema zu beschäftigen und diese Art von Austausch ist genau das, was ich mir von meinem Blog erhoffe. Außerdem hast du mich auf einen Fehler in meinem Artikel hingewiesen, wofür ich dir wirklich dankbar bin.

      Zu deiner Frage: Ich selbst verwende das Folia Backpapier von Aldi Nord. Aber (!): Es handelt sich dabei um ein beschichtetes Backpapier. Das ist allerdings auch wenig verwunderlich, denn Backpapiere sind eigentlich per Definition beschichtet (siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Backpapier). Es gibt zwar Bio Backpapiere, deren Hersteller angeben, dass das Papier nicht beschichtet wäre, aber ob diese Papiere ansonsten für unsere Zwecke geeignet sind, kann ich nicht sagen.

      Die Art oder der Grad der Beschichtung eines Papieres kann aber durchaus variieren. Während modernes Backpapier häufig mit einer hauchdünnen Silikonschicht beschichtet ist, erreicht man die Fettdichtigkeit von Butterbrotpapier durch „eine Schmierige Mahlung der Faserstoffe“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Butterbrotpapier). Außerdem gibt es offenbar einseitig und beidseitig beschichtete Backpapiere.

      Mein ursprünglicher Hinweis, man solle „unbeschichtetes“ Papier verwenden, ist somit nicht korrekt. Man sollte vielmehr ein Papier verwenden, das eine Beschichtung und somit Durchlässigkeit aufweist, die den eigenen Ansprüchen an eine wet palette gerecht wird. Was ich damit meine, ist Folgendes:

      Auch die beschichteten Papiere sind wasserdurchlässig. Ich habe dies mit meinem eigenen Backpapier ausgetestet, indem ich ein Stück Haushaltspapier auf das Backpapier der Palette gelegt habe und anschließend das Haushaltspapier mit einer Flasche Cola beschwert habe. Nach einigen Minute habe ich die Flasche angehoben und es war ein kreisrunder, feuchter Abdruck des Flaschenbodens auf dem Haushaltspapier zu sehen – und das, obwohl das Haushaltspapier eigentlich keinen direkten Kontakt zum Wasser hatte.
      Du beschreibst ja selbst, dass die Farben auf deiner Palette länger feucht bleiben – das hat etwas mit Osmose zu tun (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Osmose). Für mich persönlich ist das genau das, was ich mit einer wet palette erreichen möchte. Eine zusätzliche Verdünnung der Farben möchte ich eher vermeiden, da ich dann weniger Kontrolle über die Flüssigkeit meiner Farben hätte. Das Verhältnis Bindemittel Lösungsmittel würde sich ständig Richtung Lösemittel verschieben.
      Ja, ich kenne auch die Videos in denen Maler mit pitschnassen Palette malen. Ich selbst komme damit eher nicht zurecht. Die betreffenden Maler wissen aber sicher, was sie tun und haben sich an diese Art der Arbeit gewöhnt. Die Wahl der obersten Schicht/ Membran hat also immer auch etwas damit zu tun, wie viel Wasserdurchlässigkeit man sich wünscht. Der von mir sehr geschätze Vince Venturella zeigt in einem Video, wie seine Nasspalette aussieht (https://www.youtube.com/watch?v=lXH-Tml1ltc) und das entspricht eher dem, was ich mir vorstelle.

      Lange Rede kurzer Sinn: Wenn deine Farben feucht bleiben, hat deine Palette ihren Sinn erfüllt. Wünscht du dir noch mehr Durchlässigkeit, müsstest du ggf. mit anderen Butterbrotpapieren etc. experimentieren.

      Ich hoffe, dass das zumindest etwas hilfreich war.

      1. Danke für die ausführliche Antwort.

        Ich glaube fast, dass die Nasspalette so ein typischer Fall von „wie man es woanders sieht so erwartet man es bei sich selbst“ ist. Meine Erwartung war eben immer was wirklich „nasses“ herauszubekommen, an sich war ich aber sehr zufrieden mit meiner REWE Butterbrotpapiervariante, gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass das doch so nicht ganz stimmen kann.

        Nach deinen Ausführungen werde ich mir wohl einfach als Ziel setzen mich daran zu gewöhnen wie es mit dem Butterbrotpapier funktioniert und nach 2-3 Sessions wird es für mich wahrscheinlich keine bessere Methode geben. Einen Vergleich habe ich ja nicht und brauche den glaube ich auch gar nicht.

        Ich freue mich auf weitere Beiträge und hoffe du erfährst noch einen Satz mehr Bekanntheit mit deinem Blog. Super Inhalte bisher!

        1. Ich freue mich natürlich über jede Form der Werbung und Weiterempfehlung. 🙂

          Im Übrigen habe ich gestern durch Zufall dieses englischsprachige Video gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=zCjGtJvUYsE&t=436s

          Der Herr darin hat sich auch immer gefragt, wie nass eine Nasspalette denn sein soll. Er kommt letztendlich zu dem gleichen Schluss, wie ich ihn weiter oben geschrieben habe. Die oberste Schicht sollte nicht nass sein, sondern nur sehr langsam mittels Osmose Feuchtigkeit durchlassen.

  2. Hiho.

    Ich wollte mich jetzt so langsam auch mal ans Malen mit Nasspalette heranstreichen und les mich da derzeit rein. Schön das es auch dafür hier einen Beitrag gibt.

    Eine Frage ist bei mir jedoch aufgetaucht die ich mir bisher noch nicht beantworten konnte: Ich habe jetzt schon mehrfach gelesen dass Leute zusätzlich zu ihrer Nasspalette auch noch eine Trockenpalette nutzen. „Für Metallic Farben, die will man ja nicht auf der Nasspalette haben“. Auch bei dem einen oder anderen Review der Everlasting Wet Palette wird der wavy-Zusatz gern mit „Ideal um beim Malen auch etwas für metallic Farben zu haben.“ erwähnt.

    Warum sollte man Metallic Farben nicht auf einer Nasspalette nutzen? Sind doch genau so Farben die genau so schnell wegtrocknen wie normale Farben und daher doch auch von einer Nasspalette profitieren würden?

    1. Hi!

      Grundsätzlich sehe ich das wie du. Das heißt, ich nutze meine Nasspalette auch für Metallic-Farben und hatte damit bisher keinerlei Schwierigkeiten. Mir fallen aber zwei Gründe ein, die ggf. gegen den Einsatz von Metallic-Farben auf einer Nasspalette sprechen:
      1) Ich selbst arbeite mit einer feuchten Nasspalette. Es gibt aber auch Maler, die eine pitschnasse Nasspalette verwenden – sie arbeiten also mit viel mehr Wasser im Schwamm. In diesen Fällen werden die Farben mit der Zeit immer dünner und vor allem Metallic-Farben neigen dann recht schnell zum Brechen (die Metallic-Pigmente trennen sich vom Bindemittel). Das ist auch der Grund, warum ich Metallic-Farben eher mit Medium strecken als mit Wasser verdünnen würde.
      2) Hin und wieder kann es vorkommen, dass einem Farben in den Schwamm der Palette geraten und diesen einfärben. Das ist normslerweise nicht weiter tragisch, aber wenn das mit Metallic-Farben passiert, hat man diese Metallic-Pigmente im Schwamm, die einem ggf. andere Farben kontaminieren können. Ich würde deswegen darauf achten, Metallic-Farben nicht am äußersten Rand auf die Palette zu bringen.

      1. Ah ja, das macht Sinn. Danke. 🙂
        Ich würde wohl auch eher eine feuchte Palette nutzen und keine pitschnasse.Möchte gern die Kontrolle darüber behalten wie sehr ich sie verdünne.
        Dann guck ich mal welche Nasspalette es werden soll. Wie ich mich kenne wird es wohl die Everlasting Painter. Irgendwie gefallen mir die Eigenbaulösungen alle nicht, auch wenn es das Günstigste wäre, und die Everlasting scheint die perfekte Größe für meinen Maltisch zu haben.

        1. Wenn du mit dem Preis klarkommst, machst du mit der Everlasting Palette sicherlich nichts falsch. Mein Bruder hat sie und ist davon sehr angetan. Ich selbst habe lieber eine noch größere Palettenfläche zur Verfügung und verwende deswegen die oben angesprochene Palette von Frisk (auch die Everlasting Palette gibt es ja eine Nummer größer – die kostet dann aber auch gleich mal 50 Euro…). Hier muss aber einfach jeder selbst sehen, worauf es ihm ankommt und wieviel Platz man hat/benötigt. Ich habe den Luxus eines vergleichsweise großen Arbeitsplatzes und male auch (außer im Urlaub) eigentlich nur zu Hause. Hätte ich weniger Platz zur Verfügung oder würde ich mit meiner Malstation viel hin und her reisen, hätte ich mich wohl auch für eine andere Variante entschieden.

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